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Einsatz neuer Medien zur Mobilitätssicherung

Klassische internetgestützte Auskunfts­angebote zur Mobilität berücksichtigen in der Regel nicht die Abbildung kompletter Wegeketten einschließlich flexibler Bedienformen. Beispielsweise erhält der Nutzer über die verfügbaren Auskunfts­systeme wie bahn.de keine Hinweise auf ein bürgerschaftliches Fahrangebot zur Schließung von Lücken in der Wegekette. Der potenzielle Nutzer muss also wissen, welche Angebote es gibt, oder es muss für ihn eine Möglichkeit geben, diese in einem integrierten Mobilitätsportal zu finden.

    

Zusammenfassung der Ergebnisse:

Das Innovationspotenzial des Themas „Einsatz neuer Medien zur Mobilitätssicherung“ zeichnet sich aus durch ein grosses Einsatzgebiet, Adressierung eines breiten Spektrums an Nutzergruppen, eine Ausweitung eines bereits bestehenden Angebots (efa-bw), Mitnahme des Einzelnen.

Die Wirkung kann durch Unterstützung des Landes: Koordinierung zur Vermeidung von Parallelstrukturen, Akzeptanzsteigerung durch Sicherstellung der Vertraulichkeit, Schulungsangebot für Ältere, Unterstützung von Aufgabenträgern beim Neuaufbau von Infoplattformen erhöht werden.

Für eine erfolgreiche Umsetzung von „Einsatz neuer Medien zur Mobilitätssicherung“ in der Praxis ist es wichtig, dass eine organisatorische Integration der relevanten Akteure und ein Einbinden verschiedener Ebenen (lokal, regional, Landesebene) erfolgt.

Das Thema „Einsatz neuer Medien zur Mobilitätssicherung“ ist ein wichtiger Beitrag für das Landesziel Minderung der CO2-Emissionen des Verkehrs um 20 % bis 2020 und um 40 % bis 2030, da Pkw Individualfahrten reduziert werden und durch E-Mobilität substituiert werden

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AnsprechpartnerIn:

Dipl.-Ing. Torsten Beck
Pakora.net
Netzwerk für Stadt und Raum

Friedrichstraße 23
76229 Karlsruhe

Telefon: +49 721 4644 331
E-Mail: beck@pakora.net  
   

Das Kurzreferat von Herrn Beck finden Sie hier.
  

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